Die atemberaubende Tier- und Pflanzenwelt Costa Ricas


Costa Rica, das kleine Land in Zentralamerika besitzt neben traumhaften Sandstränden und Badebuchten im Pazifik und Karibischen Meer eine unglaublich artenreiche Tier- und Pflanzenwelt, wie man sie so schnell nirgendwo anders auf der Welt findet, vor allem auf so relativ kleinem Raum. Erfreulicherweise nehmen Schutzgebiete über ein Viertel des Landes ein, so wirkt Costa Rica effektiv den weltweiten Artensterben und der Abholzung des tropischen Regenwaldes entgegen.

Denn in Costa Rica gibt es alleine mehr als achthundert Vogelarten, etwa vierhundert Reptilienarten, viele hunderte Säugetierarten und einige tausend Pflanzenarten, wobei es von der Orchidee alleine über tausende Arten in Costa Rica zu finden gibt. Ebenfalls findet man die verschiedensten Baumarten, von kleinen Sträuchern bis zu den Baumriesen im Regenwald. Der Regenwald bietet vielen Tier- und Insektenarten Schutz, darunter auch Schmetterlingen, die es in Costa Rica in den verschiedensten Farben und Größen gibt.

Interessiert man sich für Costa Rica Reisen und insbesondere für den immer beliebter werdenden Ökotourismus, kann man sich dazu im Internet informieren oder in einem kompetenten Reisebüro nachfragen.

Schutzgebiete
Zum Schutz der Flora und Fauna Costa Ricas wurden verschiedene Schutzgebiete errichtet, die wie bereits erwähnt etwa ein Viertel der gesamten Landesfläche einnehmen. Diese Schutzzonen lassen sich jedoch in einige Kategorien unterteilen, je nachdem zu welchem Zweck und für welches Interesse sie gegründet wurden. Die Nationalparks dienen zur Aufrechterhaltung und zum Schutz der vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt und werden von den Menschen nur sehr wenig genutzt, am meisten jedoch für wissenschaftliche und touristische Zwecke. Neben den Nationalparks gibt es Naturreservate, die zum Schutz der Tiere und Pflanzen ins Leben gerufen wurden. Ähnlich wie die Naturreservate gibt es Biologische Reservate, die sich jedoch vermehrt um den Schutz besonderer Flora und Fauna kümmern und meist für Forschungszwecke genutzt werden. In Nationalen Naturschutzgebieten wird ebenfalls ein besonderes Augenmerkt auf den Schutz selten gewordener und vom Aussterben bedrohter Tierarten gelegt. Da Costa Rica auch archäologische Schätze beheimatet, wurde zu deren Schutz das Nationale Monument gegründet. Neben den staatlichen Schutzgebieten gibt es auch einige private Organisationen, die sich für die Tier- und Pflanzenwelt Costa Ricas einsetzen.



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